Dozierende

Prof. Udo DahmenUdoDahmen

Künstlerischer Direktor, Studiengangsleiter

(Drums, Bodypercussion, Producing)
(Kraan, Lake, Inga Rumpf, Charlie Mariano, Sarah Brightman, Eberhard Schoener, feat. Sting, Nina Hagen, Gianna Nannini, Jack Bruce, Gary Brooker)

Prof. Udo Dahmen absolvierte ein klassisches Schlagzeugstudium an der Musikhochschule Rheinland in Aachen und Köln sowie bei Dante Agostini in Paris. Er war Dozent und leitete den Kontaktstudiengang Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und baute an der Berufsfachschule für Musik, Dinkelsbühl den Studiengang Rock/Pop/Jazz auf. Neben seiner Tätigkeit als künstlerischer Direktor der Popakademie ist er Vizepräsident des Deutschen Musikrates, Präsident des europäischen Schlagzeugerverbandes „Percussion Creativ und Mitglied im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates.

 

Prof. Dr. David-Emil WickströmWickström

Studiengangsmanager Popmusikdesign

(Geschichte der Populären Musik, Theorien & Methoden der Popular Music Studies, Theorien & Methoden der Musikethnologie)

Prof. Dr. David-Emil Wickström studierte Musikwissenschaft, Ethnomusikologie und Skandinavistik an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Universität von Bergen (Norwegen). Nach Feldarbeit in St. Petersburg war er an der Universität von Kopenhagen, an der er über Populäre Musik in St. Petersburg und die deutsch-österreichische Russendiskoszene 2009 promovierte, angestellt. Seine Forschungsinteressen umfassen sowohl Populäre Musik im postsowjetische Raum, traditionelle norwegische Vokalmusik und die Rezeption von Country und Bluegrass in Skandinavien als auch Fragen zu Feldarbeitmethodik und Musik in Bezug auf Lokalität, Identität und Migration. Darüber hinaus ist er auch als Trompeter aktiv.

 

Murat CoskunMurat Coşkun

(Perkussion, Ensemblearbeit)

Fundiert auf seinem Studium der Orientalistik und Musikethnologie schöpft Murat Coşkun aus einem großen Musikrepertoire unterschiedlichster Kulturen und engagiert sich in vielen Stilrichtungen wie Weltmusik, Klassik, Alte Musik, Jazz und Neue Musik. Seine Konzerte führten ihn u.a. nach gesamt West- und Osteuropa, in die Mongolei, USA, Vietnam, Kambodscha, Indonesien, Laos, Korea, Marokko, Algerien, Tunesien, Türkei, Iran, Irak, Israel.

Immer wieder wird er als Solo-Perkussionist von international renommierten Orchestern wie z.B. dem Freiburger Barockorchester, den NDR Radiosymphonikern oder dem Tonkünstler Orchester Österreich eingeladen. Er ist seit 2004 Perkussionist bei Giora Feidman und arbeitet regelmäßig in Projekten mit international renommierten Musikern wie dem 5-fachen Grammy-Gewinner Glen Velez, Michel Godard, Enrique Ugarte oder Gianluigi Trovesi.

Als Autor und Lehrer entwickelte er die erste Rahmentrommel-Lehr-DVD Finger Dance und ist als Endorser der Firmen Anklang Musikwelt und Schlagwerk Percussion an der Neuentwicklung von Rahmentrommeln beteiligt. Murat Coşkun ist Gründer und künstlerischer Leiter des weltweit bedeutendsten Festivals für Rahmentrommeln Tamburi Mundi in Freiburg, mit dem er auch Gastspiele u.a. in den Ländern Iran, Italien und Türkei veranstaltete.

Hindol DebHindol Deb

(Indische Musik/Sitar, indische Musiktheorie)

Sitarist und Komponist Hindol Deb widmet sich den unendlichen Kombinationsmöglichkeiten im Crossover der Indischen Musik mit verschiedensten anderen Genres wie der zeitgenössischen Klassik, Jazz, Flamenco, Nordic Folk sowie Balkanmusik. Diese präsentierte er bereits auf vielen Festivals und Konzerten, so wurde Hindol bereits von der Academy of Carnegie Hall, dem French Ministry of Culture und von ETHNO Schweden eingeladen, mit Musikern vor Ort zu arbeiten. Zudem hatte er die Ehre vor Papst Franziskus, dem Dalai-Lama und Sri Sri Ravi Shankar aufzutreten.

Als Lehrer und Ausbilder gibt Hindol Sitarunterricht und Workshops im Bereich der klassischen indischen Musik und im Bereich Improvisation und Interpretation der indischen Musik im westlichen musikalischen Kontext. Er gab Workshops an der Elbphilharmonie, der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, der Rheinischen Musikschule in Köln, sowie an der Arvika und Karlstad Universität in Schweden. Zur Zeit lehrt er an der Popakademie indische Musik als Teil des neuen Studiengangs Weltmusik.

 

Kemal DincKemal Dinç

(Bağlama, Bandcoaching, Ensemblearbeit)

Kemal Dinç ist einer der bedeutendsten Akteure und ein Feingeist für das Spiel der Bağlama-Instrumentenfamilie. In seinen Kompositionen stellt er die anatolische Melodik in einen ungewohnt polyphonen Kontext und gibt ihr einen zeitgenössisch-modernen Charakter.

1970 in Istanbul geboren, absolvierte er sein Musikstudium in Komposition und klassischer Gitarre an der Hochschule für Musik in Leipzig. Neben seiner Dozententätigkeit an der World Music Academy der Musikhochschule CODARTS in Rotterdam konzertiert Kemal Dinç mit verschiedenen Ensembles (Duo Bourdun, Drama Ensemble), mit klassischen Symphonieorchestern (Mannheim, Köln), komponiert und arbeitet an einer Bağlama Lehr-Methode für Kinder.

Mike Herting

Als Pianist, Komponist, Arrangeur und Produzent ist Mike Herting seit Anfang der 80er Jahre in Deutschland aktiv. Er war der Gründer der ambitionierten Jazz Rockgruppe „Headband“ und gehörte zum Kölner Trio „Härte 10“, einer experimentellen Funk-Rockformation. Die Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Altsaxophonisten Charlie Mariano beginnt 1982 und setzt sich über nahezu 25 Jahre fort.

Mike Herting ist führend auf dem Gebiet kulturübergreifender Musikereignisse. Komposition, Arrangement, Direktion und Produktion auf höchster Ebene sowie seine jahrelange Auseinandersetzung mit indischer und afrikanischer Musik sind seine Fähigkeiten, die sich in seinen Programmen zu einzigartigen Veranstaltungen verbinden. Programme mit der WDR Bigband und indischen Musikern, aber auch die Zusammenarbeit mit Wolfgang Niedecken in CD-Produktionen und Grosskonzerten, Zusammenarbeiten mit dem London Philharmonic Orchestra und der Bremer Kammerphilharmonie, NDR-Bigband und dem WDR Rundfunkorchester sowie seine Kuratortätigkeit bei der Ruhrtriennale mit Künstlern wie R.A. Ramamani, Mory Kante und Dhafer Youssef zeigen beispielhaft seinen Ideenreichtum sowie dessen begeisternde Umsetzung.

Die erfolgreiche Indientournee des Bundesjazzorchesters mit dem Karnataka College of Percussion unter seiner Leitung und Initiation sowie eine Tournee durch Westafrika 2013 folgen dem gleichen Weg. 2015 wurde das interkulturelle Großereignis „Sai Symphony“ eine Komposition für Orchester, Chor und dreizehn Solisten aus Indien, Afrika und Europa zum ersten Mal in Indien aufgeführt, 2017 folgten Konzerte in Deutschland und China.

 

Firas HassanFiras Hassan

(Perkussion, Bandcoaching, Ensemblearbeit)

Der syrische Perkussionist ist ein Klang-Spezialist mit Schwerpunkt arabische Riq (arab. Daf), Darbuka (arab. Tabla) und Rahmentrommel (Tar) und tief verwurzelt in der Musiktradition des Nahen Ostens. Nach dem B.A. Doppel-Studium Darbuka und Riq am Lebanese Higher Conservatory of Music in Beirut lehrte er am Konservatorium Damaskus und tourte in verschiedenen Ensembles durch die arabische Welt. 2013 beendete er sein MA-Stipendium am Berklee College of Music in Valencia, Spanien. Aktuell schreibt Firas Hassan Lehrmaterial zu Arabischer Perkussion und Maqam. Seit 2011 gehört er zum Dozententeam der Orientalischen Musikakademie Mannheim.

Zu seinen Projekten zählen traditionelle und zeitgenössische Ensembles mit Jazz-Einflüssen und modernen arabischen Kompositionen. Er spielt auf Festivals, mit Orchestern (Osnabrück Symphonie Orchester) und der NDR-Big Band. Als Gastmusiker ist er aufgetreten u.a. mit Victor Wooten (USA), Marcel Khalifeh (Libanon), May Farouk (Ägypten) und Simon Shahin (Palästina).

 

Samir MansourSamir Mansour

(Oud, Makamtheorie, Kompositionsformen, Ensemblearbeit)

Seine musikalische Ausbildung für Oud, Kanun und Tuba erhielt Samir Mansour in Syrien, u.a. am Higher Conservatory of Music / Damascus. Er spielte mit staatlichen Syrischen Orchestern und mit Gesang und Oud in Radio- und Fernsehsendungen. Seine Kompositionsarbeit reicht von arabischer Filmmusik über klassische Musik bis hin zu preisgekrönter Theatermusik. Zudem ist er Gründungsmitglied des 2004 in Jordanien gegründeten Palestine Youth Orchestra.  

Seit 1999 lebt Samir Mansour in Deutschland. Neben Kunstmusik-Ensembles wie „Layalina“ widmet er sich vor allem Projekten mit Fokus auf den interkulturellen Dialog. Von 2008 bis 2013 leitete er das neugegründete Interkulturelle Orchester Tübingen. Seit 2007 ist er Initiator und Leiter des Hiwar-Chor/ Stuttgart, einem deutsch-arabischen Interkulturprojekt.

 

Muhittin Kemal TemelMuhittin Kemal Temel

(Kanun, Musiktheorie, Komposition)

Muhittin Kemal Temel spielt Kanun, das repräsentative Instrument für Makamtheorie, das in der türkischen und arabischen Kunstmusik beheimatet ist. Seine instrumentale Ausbildung auf dem Kanun erhielt er durch Eyüp Firat und Göksel Baktagir. Muhittin Kemal Temel ist Gründungsmitglied und Dozent der Orientalischen Musikakademie Mannheim. Neben seiner Dozententätigkeit initiierte er Konzertreihen mit Musikern der Weltmusikszene wie Ross Daly, Kelly Thoma, Derya Türkan, Murat Aydemir und Yurdal Tokcan.

Zu seinen Projekten gehört LebiDerya, Tango Ala Turka und die belgisch-französische Gruppe "Lâmekân Ensemble". Zusammen mit dem Komponisten und Arrangeur Cengiz Onural verbindet Muhittin Kemal Temel die Musik des türkischen Tangos mit Orchester. In der Oper "Gegen die Wand", nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin, wirkt er als Kanunspieler unter der Leitung von Bernhardt Epstein in der ersten deutsch türkischen Oper an der Staatsoper Stuttgart mit.

Um sein fundiertes Wissen der klassisch türkischen Musik mit der europäischen Harmonie- und Musiklehre zu vertiefen, studiert er seit 2012 an der Goethe Universität Frankfurt Musikwissenschaft.

 

JohannesStangeJohannes Stange

(Rehearsalband)

Johannes Stange, geboren am 27.07.1987 in Gießen, begann im Alter von sieben Jahren mit dem Trompetenspiel. Nach einer klassischen Musikschulausbildung absolvierte er in den Jahren 2007 bis 2012 ein Bachelorstudium mit Hauptfach Jazztrompete bei Prof. Stephan Zimmermann an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. 2012 bis 2015 folgte das Masterstudium im Fach Jazzkomposition bei Prof. Jürgen Friedrich, ebenfalls in Mannheim.

Johannes Stange spielte u.a. im Bundesjazzorchester (BuJazzO) und ist Gründer und musikalischer Leiter des Tangojazzorchesters GOZO und des Oldtimejazzensembles Little Vintage Orchestra. Er ist Gründungsmitglied des Orientaljazzensembles LebiDerya. 2017 bekam der Trompeter das Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg verliehen. Johannes Stange lebt in Mannheim und arbeitet dort als Trompeter, Arrangeur und Komponist.

Yurdal TokcanYurdal Tokcan

(Oud)

Yurdal Tokcan hat das Oud-Spiel revolutioniert. Aufgrund seiner modernen innovativen Spieltechnik gilt er weltweit als Meister und Vorbild für die junge Generation - in der Türkei und überall in der arabischen Welt. Auch als Komponist geht er neue Wege: In seinen zahlreichen Kompositionen finden sich neben traditionellen Melodien auch polyphone Melodien für türkisch klassische Instrumente.

Seine Ausbildung mit Masterabschluss absolvierte er am Istanbul Technical University’s Turkish State Conservatory. Neben seiner Dozententätigkeit, auch an der Orientalischen Musikakademie Mannheim, konzertiert er international, solo auf Festivals in Oman, Jordanien, Cairo, Istanbul und Japan und als Gastmusiker z.B. mit Burhan Öçal, Mercan Dede, Kudsi Ergüner und Jordi Savall. Außerdem spielt Yurdal Tokcan in Orchestern wie "Istanbul State Classical Turkish Music Ensemble" und "Istanbul Fasil Ensemble".

Die Live-Einspielung eines Konzerts zusammen mit Burhan Ocal (Percussion), Goksel Baktagir (Kanun), Selim Guler (Kemençe) und Arif Erdebil (Ney) wurde in Frankreich zum “Best Ethnic Album” ernannt.


Michael Koschorreck

(Gitarre, Bandcoaching)kosho.jpg

Michael Koschorreck spielte während der letzten 25 Jahre Gitarrentracks u. a. für Nena oder Xavier Naidoo, mit Produzenten wie Edo Zanki oder Markus Born ein und erhielt mehrere Auszeichnungen mit der Avantgarde-Popformation ”Sanfte Liebe“, die aus Musikern von DePhazz, Guru Guru, und Mardi Gras BB bestand. Seit 1999 ist er Mitglied der Söhne Mannheims. Unter seinem Rufnamen ”Kosho“ veröffentlichte er 2002 das Album ”Tinggal“ (Warner/WSM) und schreibt Musik für Theater und Film.

 

Prof. Mathias "Maze" Leberleber

(Department Chief Keyboard, Dozent Bandcoaching)

Prof. Mathias "Maze" Leber begann schon in frühester Jugend neben dem Klavierunterricht eigene Musik zu spielen und zu komponieren. Nachdem er am Konservatorium in Frankfurt/M. Klavier studierte, entschied er sich für eine Laufbahn als professioneller Keyboarder. Als Studio-  und Live-Keyboarder spielte und wirkt er teilweise bis heute bei folgenden Acts: Xavier Naidoo, Rebekka Bakken, Edo Zanki, Sabrina Setlur, Glashaus, Six Was Nine, Laith Al-Deen, Michael Saddler (SAGA), Cassandra Steen, Max Mutzke, Moses Pelham, Joe Kraus, Mardi Gras. BB, Simon Collins, President Brown, Kim Sanders, Curse, Rödelheim Hartreim Projekt, Rilke Projekt (u.a. mit Giora Feidman, Jürgen Prochnow, Hannelore Elsner, Ben Becker).

Seit 2003 ist Prof. Mathias Leber als Department Chief "Keyboard" und Dozent im Bereich "Bandcoaching" tätig. Zudem arbeitet er als Dozent bei diversen Workshops und Musik-Camps im In- und Ausland. 2015 veröffentlichte er das Buch "Modern Pop Piano" beim Schott-Verlag/Mainz, in das seine langjährige Erfahrung als Pädagoge und Komponist einfließt.

 

Gagey Mrozeckgagey

(Gitarrist, Producer, Songwriter, Bandcoaching)

Mit dem Beat Boom der 1968er etablierte sich Gagey zur festen Größe in Deutschlands Rockgeschichte. Als Live- und Studiogitarrist war er an zahlreichen genreprägenden Produktionen des Krautrock, Deutschrock, Disco Soul und der NDW unmittelbar beteiligt. Mit zahlreichen Band- und Soloprojekten ist er seit den späten 60ern bei allen Major Labels vertreten. Bis heute ist seine enorme Stilbandbreite sein persönliches Markenzeichen, das er mit diversen Bands und deren zahlreichen Alben sowie als Studio Session Sideman seit den 70er Jahren unter Beweis stellte. www.twangalong.de

Von 1980 bis 1990 war Gagey als Gitarrist, Co-Produzent und Songwriter der Herbert Grönemeyer Band maßgeblich am Erfolg der Multi-Platin und Gold ausgezeichneten sowie millionenfach verkauften Alben „Total Egal“, „Gemischte Gefühle“, „Bochum“, “Sprünge“, “Ö“, „Luxus“ und „Was muss muss“ beteiligt. Unzählige Konzerte, Festivals, Stadion- und Club-Gigs mit zahlreichen weiteren Künstlern des Rockuniversums führten ihn durch Europa, Nordamerika und Afrika. Mit der deutschen Allstar-Besetzung der „Band für Afrika“ ist Gagey Teil des größten Rock-Events der Geschichte. Über 1,5 Milliarden Zuhörer erlebten am 13. Juli 1985 die weltweite Übertragung des LIVE AID Benefizkonzertes.

Seit 1990 ist Gagey als Produzent, Komponist und Berater für internationale Musical Companies sowie Film, Ballett und Bühnenproduktionen tätig. In seinem Mannheimer Studio G arbeitet er als Produzent/Coach mit verheißungsvollen Nachwuchsbands. Darüber hinaus ist er gefragter Berater / Entwickler für Musikinstrumentenhersteller. Für die Technik Museen in Berlin, Bern und Mannheim entwickelte er das erfolgreiche Ausstellungskonzept „STROMGITARREN“ (Sonderheft Gitarre&Bass).

Seine langjährigen und vielseitigen musikalischen Tätigkeiten und Erfahrungen vermittelt er seit 1996 als Dozent und Bandcoach an der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim an aufstrebende junge Musiker.

 

Prof. Alexander Paeffgenpaeffgen

(Department Chief Musiktheorie und Komposition, Dozent für Keyboard und Bandcoaching)

Nach seinem Studium an der Hochschule der Künste in Bern (Klavier bei Joe Haider, William Evans und Kenny Werner) arbeitete Prof. Alexander Paeffgen als Studio- und Live-Musiker unter anderem für folgende Künstler: Marla Glen, Thomas D., Nena, Ina Müller, Rolf Zacher, Purple Schulz, Inga Rumpf.

Ein hohes Maß an Reputation hat er sich auch durch seine eigenen Projekte ("Alexander Paeffgen Trio", "Abba Jetzt!") erworben, in denen er als Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader fungiert.

Darüber hinaus ist Prof. Alexander Paeffgen in den Bereichen musikalische Leitung, Einstudierung und Komposition an zahlreichen Theaterproduktionen beteiligt (Theater Basel, Schauspiel Köln, NT Gent, Theater Freiburg, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Stuttgart, Schauspielhaus Bochum).

 

Axel Schwarz

Prof. Axel Schwarz

(Keyboards, Bandcoaching, Bandtraining/Ensembleleitung, Pop macht Schule, InPop, Educating Artist)

Prof. Axel Schwarz (www.axelschwarz.de) arbeitet als Musiker, Komponist, Texter, Produzent und Dozent und kann dabei auf zahlreiche Veröffentlichungen, Charterfolge und auf über 1 Million verkaufte Tonträger verschiedener Projekte und Künstler zurückblicken.

Er studierte Klassik, war viele Jahre Mitglied der Jule Neigel Band, arbeitet als Keyboarder, schreibt und produziert Popmusik, TV-Instrumentals u.a.

Mit „Schwarz´ Music Planet“ führt er einen Verlag und eine Musikproduktion.

Sein Wissen gibt er bundesweit durch Coaching- u. Seminartätigkeiten im Bereich Popmusik weiter. Seit der Gründung der Popakademie Baden-Württemberg ist er dort als Dozent in verschiedenen Fächern tätig. Außerdem ist er an der Popakademie verantwortlich für die musikpädagogischen Projekte Pop macht Schule (ehemals School of Rock) und InPop (künstlerische Leitung und Konzeption). Seit Einführung des Masterstudiengangs Popular Music an der Popakademie Baden-Württemberg ist er dort ebenfalls Departmentchief Educating Artist. Er konzipiert und leitet verschiedene staatlich anerkannte Lehrerfortbildungsprogramme im Bereich der Popmusik.

Im Jahr 2015 wurde er zum Professor an der Popakademie ernannt.

 

Weitere Dozierende

  • Danijela Albrecht
  • Rainer Buschmann (Transkulturelle Musikpädagogik)
  • Ross Daly (Musik Weltweit)
  • Hindol Deb (Indische Musik, Sitar)
  • Mike Herting
  • Ufuk Kaan İcli (Oud)
  • Ashok Nair (Musiken der Welt, indische Musik)
  • Mustafa Said (Musik Weltweit, Oud)
  • Pape Samory Seck (Afrikanische Perkussion)
  • Erdem Şimşek (Bağlama)
  • Kenan Tülek (Bağlama, Transkulturelle Musikpädagogik)
  • Joss Turnbull (Percussion)
  • Ali Ungan (Transkulturelle Musikpädagogik)
  • Mehmet Ungan (Oud)


 

Bewerbungsschluss WM

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